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By Wulf Alex, A. Alex, B. Alex

Das vorliegende Handbuch wendet sich an Debian-User, die ?ber ein vollst?ndig installiertes und konfiguriertes process verf?gen, und nun das breite Spektrum der Anwendungen nutzen m?chten. Im einzelnen werden folgende Themen behandelt: Datenorganisation (Benutzer- und Terminverwaltung, Groupware), Datenhaltung in Datenbanken (PostgreSQL, MySQL), Gestaltung von Grafiken (xfig, gnuplot, freie CAD-Programme), Bildverarbeitung (Gimp), wichtige Anwendungen zur Netzwerkkommunikation (ftp, email, write, speak, IRC, quick Messaging, Voice over IP). Ferner werden freie Programme zur Tabellenkalkulation (Gnumeric) und zur Textverarbeitung (vi, Emacs, LaTeX, RCS, CVS) vorgestellt, eine Einf?hrung in die Computer-Algebra mittels Maple gegeben und g?ngige UNIX-Werkzeuge sowie die Office-Suiten OpenOffice und StarOffice in ihrer Basisfunktionalit?t dargestellt. Dieses Werk bietet die optimale Erg?nzung zum Buch Debian GNU/Linux Grundlagen, set up management und Anwendung von Peter H. Ganten und Wulf Alex.

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1 Kommandozeile, curses-Fenster Unter einer Benutzer-Oberfläche (E: user interface, F: interface utilisateur) versteht man nicht die Haut, aus der man nicht heraus kann, sondern die Art, wie sich ein Terminal (Bildschirm + Tastatur + Maus oder Rollkugel) dem Benutzer darstellt, wie es ausschaut (look) und wie es auf Eingaben antwortet (feel). Im einfachsten Fall besteht die Oberfläche aus einem Textterminal, oft auch Konsole genannt. Wenn Sie mit einer grafischen Benutzer-Oberfläche arbeiten, müssen Sie ein Fenster öffnen, das xterm, Konsole, Terminal, Befehlsfenster, X-Shell oder ähnlich heißt, um an eine Konsole zu gelangen.

Optionen können, müssen aber nicht gesetzt werden. Sie modifizieren das Verhalten des Kommandos. Argumente sind Dateinamen oder dergleichen. Beendet und abgeschickt wird das Kommando mit der Taste , genauer gesagt mit einem Steuerzeichen (control operator) der Shell. Diese Art der Eingabe heißt Kommandozeile. Sie stellt die geringsten Anforderungen an Hard- und Software und ist mit Einschränkungen sogar auf druckenden Terminals (ohne Bildschirm) möglich. Für Vorleseprogramme (Screenreader) blinder Benutzer ist sie die einfachste Grundlage.

Solche abgekürzten Wege werden Shortcuts genannt. Bildschirme lassen sich in mehrere Ausschnitte aufteilen, die Fenster (E: window, F: fenêtre) genannt werden. In der oberen Bildschirmhälfte beispielsweise könnte man bei einem Dialog zwischen zwei Benutzern mittels talk den eigenen Text darstellen, in der unteren die Antworten des Gegenübers. Bei der Einrichtung von Debian GNU/Linux wird von solchen einfachen alphanumerischen Fenstern mehrmals Gebrauch gemacht. An die Hardware werden keine besonderen Anforderungen gestellt, ein alphanumerischer Bildschirm mit der Möglichkeit der Cursor-Positionierung mittels Pfeiltasten, Maus oder Rollkugel reicht aus.

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