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By Myriam Revault dAllonnes

Die Philosophin Myriam Revault d’Allonnes führt ihre Leser in diesem Buch behutsam an Überlegungen heran wie »Gibt es gerechte und ungerechte Kriege?«, »Bedeutet Krieg immer auch offene Gewalt?« und »Kann es eine Welt ohne Krieg geben?«. Mit ihrer nachdenklichen, philosophischen Heranführung an das große Thema Krieg trifft sie den Nerv einer jugendlichen Leserschaft, die sich im ErwachsenWerden mit genau diesen Fragestellungen konfrontiert sieht.

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Warum fuehren Menschen Krieg German

Die Philosophin Myriam Revault d’Allonnes führt ihre Leser in diesem Buch behutsam an Überlegungen heran wie »Gibt es gerechte und ungerechte Kriege? «, »Bedeutet Krieg immer auch offene Gewalt? « und »Kann es eine Welt ohne Krieg geben? «. Mit ihrer nachdenklichen, philosophischen Heranführung an das große Thema Krieg trifft sie den Nerv einer jugendlichen Leserschaft, die sich im ErwachsenWerden mit genau diesen Fragestellungen konfrontiert sieht.

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5 5 Allerdings kann man eine andere 6 6 Frage nicht außer Acht lassen: Ist man 7 7 in manchen Fällen nicht gezwungen, 8 8 Krieg zu führen, um sich gegen einen 9 9 Angriff zu verteidigen oder um jenen 10 10 11 11 12 12 13 13 14 14 15 15 16 16 17 17 18 18 19 19 20 20 21 21 22 22 1 1 zu helfen, die angegriffen werden und 2 2 nicht die Mittel besitzen, um sich selbst 3 3 zu verteidigen, weil sie zu schwach 4 4 sind? Oder wenn es darum geht, ein 5 5 noch größeres Übel abzuwenden? Das 6 6 ist das große Problem zwischen Gewalt 7 7 und Recht.

Die hygienischen Be- 21 21 dingungen, unter denen wir leben, ha- 22 22 ben sich verbessert, auch wenn sie auf 35 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 10 11 11 12 12 13 13 der Welt noch sehr ungleich verteilt 14 14 sind. Und wir könnten den Eindruck 15 15 haben, dass wir uns mehr respektieren. 16 16 Unsere Sitten, heißt es, haben sich 17 17 immer mehr verfeinert, sind immer 18 18 »zivilisierter« geworden – und trotz- 19 19 dem werden noch immer Kriege ge- 20 20 führt. Kriege sind nicht nur nicht ver- 21 21 schwunden, sie sind zudem immer blut- 22 22 36 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 10 11 11 12 12 13 13 14 14 rünstiger rünstiger geworden, geworden, immer immer verheerenverheeren- 15 15 der, der, denn denn eses kommen kommen immer immer mehr mehr und und 16 16 immer immer wirkungsvollere wirkungsvollere technische technische WafWaf- 17 17 fen fen zum zum Einsatz.

Gerechtigkeit Die Gerechtigkeit ist das Bewusstsein, das wir vom Recht haben. Sie ist eine Notwendigkeit, der in einem bestimmten Rahmen entsprochen wird: Gerechtigkeit ist daher die Macht, das Recht zur Geltung zu bringen. Jonathan Swift (1667 – 1745) Irischer Schriftsteller. Dennoch muss man sich fragen, ob 1 1 alle Kriege gleich sind und ob es nicht 2 2 in bestimmten Fällen gerechtfertigt ist, 3 3 Krieg zu führen. 4 4 In Gullivers Reisen erzählt Jonathan 5 5 Swift, wie das Königreich Lilliput und 6 6 sein Nachbar, das Königreich Blefuscu, 7 7 seit Jahrzehnten einen Vernichtungs- 8 8 krieg gegeneinander führen, und das 9 9 aus folgendem Grund: 10 10 11 11 »Überall wird zugestanden, dass die ur- 12 12 sprüngliche Weise, Eier zu öffnen, darin 13 13 besteht, dass man das breitere Ende der 14 14 Schale zerbricht oder abschneidet .

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